Selbstversuche & Lifehacks

school life hacks

  1. Bücher fast wie neu

Jeder kennt es doch, die Wasserflasche läuft in der Schultasche aus und die Folgen sind nasse Bücher, im schlimmsten Fall mit Eselsohren. Wenn ihr dieses Problem vermeiden wollt, legt ihr ein Löschpapier oder ein Stück Küchenpapier zwischen die Seiten. Zum Trocknen kommt es auf die Heizung (Föhnen funktioniert ebenfalls). Wartet darauf hin, bist das Buch nur noch feucht ist, dann könnt ihr es anschließend mit einem Bügeleisen bügeln.

 

 

  1. Für das Loch im Bauch

 Der Horror: Stillarbeit, der Magen knurrt und die Konzentration lässt nach. Für dieses Problem gibt es eine einfache Lösung: Mandeln! Diese liefern neue Energie, sind vegan, lecker und helfen zudem gegen Kopfschmerzen.

 

 

  1. Schneller und effizienter lernen

Fasse deine Mitschriften auf Karteikarten zusammen, denn viele Schüler empfinden das Lernen über den Hefter schwieriger. Das zusätzlich Gute ist hierbei, dass ihr euch die Informationen beim Aufschreiben besser einprägen könnt.

 

 

  1. Den Durchblick behalten

Erstelle dir täglich eine ToDo – Liste oder habe ein gut organisiertes Hausaufgabenheft, damit du immer den Durchblick behältst. Wenn du deine Aufgaben erledigt hast, kannst du diese anschließend abhaken.

 

 

  1. Lass dich nicht ablenken

Stelle dein Handy während des Unterrichtes auf Flugmodus, damit du dich besser konzentrieren kannst. Dies kannst du ebenfalls bei der Vorbereitung einer Arbeit anwenden, ein toller Nebeneffekt ist hierbei, dass du das Lernen schneller hinter dir hast und dich im Anschluss mit deinem Smartphone vergnügen kannst. 

EB JS GIU

Keine Handys in der Schule?

Wir sind im Digitalen Zeitalter angekommen. Fernseher, Computer und Handy sind ein ständiger Begleiter und zudem praktisch unumgänglich. Deshalb haben wir es uns diese Woche zur Aufgabe gemacht, den Schulalltag ohne Handys zu überstehen, um zu sehen, welchen Einfluss Smartphones auf uns haben.

Der erste Tag war komisch, völlig unbemerkt sind bestimmte Kleinigkeiten, wie auf die Uhr zu gucken, nicht mehr möglich gewesen. Wir haben daraus gelernt und nahmen den darauffolgenden Tag Armbanduhren mit, um so nicht ständig unsere Mitschüler nach der Zeit fragen zu müssen. Denn was uns außerdem auffiel, waren die fehlenden Uhren an den Raumwänden, diese erschwerten uns die Woche unnötig. In Fächern, wie Englisch oder Französisch war es uns nicht möglich, Google Übersetzer oder Pons zu benutzen und wir mussten ein Wörterbuch verwenden. Dadurch verbesserten wir unsere Arbeit mit dem Wörterbuch, waren aber außerdem viel langsamer als alle anderen. Abgesehen von den Sprachen war auch Mathe betroffen. In unserem Matheunterricht verwenden wir für gewöhnlich Photomath, um Ergebnisse zu kontrollieren. Auch das war nicht mehr möglich. Abgesehen vom Unterricht sind natürlich auch unsere Pausen von diesem Experiment betroffen gewesen. Wir waren weder in der Lage Spiele zu spielen, noch konnten wir mit Freunden aus anderen Schulen oder Klassen schreiben. Stattdessen unterhielten wir uns mehr und lasen in der Pause auch mal ein Buch.

Alles in allem lässt sich sagen, dass dieses Experiment sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich gebracht hat. Wir wurden aufmerksamer, ließen uns weniger ablenken und mit einem guten Buch haben wir auch die Pausen überstanden. Trotz allem war diese Woche sehr ungewohnt und wir sind froh, unser Handy auch in der Schule wieder benutzen zu können. Es ist nachvollziehbar, weshalb einige Schulen Handys verbieten. Dennoch sind wir der Meinung, dass der Lernprozess auch in der Stunde durch Handys vereinfacht wird.

EB JS GIU

Schaffen Allesesser es eine Woche lang vegan zu leben?

Wenn wir in den Freistunden Hunger haben, kaufen wir uns meist irgendwas im Supermarkt, ohne großartig darauf zu achten, welche Inhaltsstoffe drin sind. Unsere Gruppe hat deshalb das Projekt gestartet, sich eine Woche vegan zu ernähren. Uns war bewusst, dass wir uns in dieser Woche aufmerksamer ernähren und uns mit den Inhaltsstoffen unserer Nahrung auseinander setzten mussten.

Am ersten Tag unseres Experimentes stellten wir fest, dass wir nicht viele vegane Lebensmittel, außer Obst und Gemüse, im Kühlschrank hatten. Nach einem Obstteller, als Frühstück, machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg, um vegane Lebensmittel einzukaufen.

Wir waren sehr experimentierfreudig und kauften unter anderem Wurst- und Käsealternativen, Hafermilch statt normaler Milch, Tofu statt Fleisch, Sojasahne oder auch auf Falafel und Humus hatten wir Appetit.

Natürlich durften bei uns Allesessern auch keine Süßigkeiten und Fast Food fehlen, deshalb packten wir noch eine vegane Pizza, Sorbeteis und vegane Schokolade in den Einkaufswagen.

In der Woche stellten wir fest, dass wir sehr gut ohne tierische Produkte auskommen konnten.

Wir probierten sehr viel vegane Rezepte aus, die uns sehr gut schmeckten. Außerdem stellten wir fest, dass die Käse- und Wurstalternativen oder die vegane Schokolade sehr identisch schmeckten. Unser einziges Hindernis in der Woche war, dass wenn wir unterwegs waren, wir uns nicht einfach irgendwo etwas zu Essen holen konnten, sondern vorher überlegen mussten, wo wir hingehen, um an etwas Veganes zu kommen.

Dennoch hat es unsere Gruppe geschafft, sich eine Woche vegan zu ernähren.

Wir können uns gut vorstellen, ein veganes Leben zu führen. Trotzdem muss bedacht werden, dass viel Geduld dazu gehört und dass auf spezielle Substanzen, wie Vitamin B12, nicht verzichtet werden kann und dies als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden müsste.